Über MHA

Ab 2010 begann die Firma sich noch ausführlicher mit Reparaturen und Instandsetzung der verschiedenen bestehenden Heiz- und Kühlanlagen mit Wärmepumpen zu beschäftigen. Für den Kunden bedeutet das kurze Wege und einen kompetenten Ansprechpartner, so nah wie das nächste Telefon.

➔ Reparatur & Wartung von Wärmepumpen


Wärmepumpe, Installation und Planung, Wärmepumpenheizung, in Berlin - Brandenburg und anderswo

Sie haben ein bestehendes Haus und möchten, statt teures Öl oder Gas zu verbrennen, in Zukunft die kostenlose Erdwärme mit Hilfe der Wärmepumpe zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung nutzen?

Sie suchen einen soliden Fachhandwerksbetrieb der Ihnen die Umrüstung auf eine Wärmepumpenheizung so leicht und preiswert wie möglich gestaltet?

Dann sind hier genau richtig!

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(030) 45 48 22 81


Erdwärmeheizung, erneuerbare Energien, regenerative Energie, Gebäudeenergieberatung


Wir leben im Zeitalter der Energiewirtschaft und der Energiekrisen. Energie ist eine sehr wichtige Ware, die man einkaufen muss. Fossile Brennstoffe wie Gas und Öl sind krisenanfällig, politisch beeinflust und werden langfristig immer teurer, trotz einem gegenwärtigen politisch beeinflusten niedrigen Rohölpreis.

Die Erdwärme schickt keine Rechnungen und erhebt auch keine Steuern!

Hier finden Sie ausführliche Informationen für jedermann über erneuerbare Energien, Umwelt und anderen verwandten Themen.


A: Feuerungsanlagen bzw. Heizkessel die mit einer Heizflamme betrieben werden, also mit Öl, Gas, Kohle oder Holz.

B: Flammenlose Wärmeerzeuger wie die Elektrospeicherheizung, Wärmepumpe, die thermische Solaranlage oder die Brennstoffzelle.

Die Feuerungsanlagen unter "A" wandeln die chemisch gebundene Energie von Öl, Gas, Kohle oder Holz in Wärmeenergie um. Diese Heizkesseltechnologie geht einer unsicheren Zukunft entgegen, weil erstens der damit verbundene Schadstoffausstoß (siehe CO2 Debatten) problematisch für das Weltklima ist, und zweitens diese knappen Rohstoffe wegen der stark gestiegenen Nachfrage und den somit verbundenen Preiserhöhungen auf dem Weltmarkt in den vergangenen Jahren kräftig angehoben sind. Jeder erfährt das täglich an den Zick Zack Preisen für Kraftstoffe an den Tankstellen. Auch das Gerangel rund um das Erdgas zwischen Russland und der Ukraine im Januar 2009 ist jedem Verbraucher noch in guter Erinnerung. Gleichzeitig zeigt dieses Beispiel die große Abhängigkeit Deutschlands von Energie, die aus dem Ausland teuer eingekauft werden muß. Ferner sorgen zusätzlich Börsenspekulanten für einen weiteren Preisauftrieb bei fossilen Brennstoffen und anderen knappen Rohstoffen.

Die Wärmepumpe,  ein gutes Gefühl für eine gute Investition

Die flammenlosen Wärmeerzeuger unter "B" bilden eine wirksame Möglichkeit, die fossilen Energieträger einzusparen sowie Schadstoffemissionen deutlich zu reduzieren, indem man zur Erwärmung von Heiz- und Trinkwasser die natürliche Umgebungsenergie wie zum Beispiel die Erdwärme vor Ort nutzt.

Interessant für Ein- und Zweifamilienhäusern ist dabei die Installation einer Wärmepumpe, mit der es gelingt, die natürliche Umweltenergie auf ein für Heizzwecke nutzbares Wärmepotenzial anzuheben. Die natürliche Umweltwärme kann aus der Luft, dem Grundwasser oder der Erdwärme entzogen werden.

Diese Umweltenergie ist gespeicherte Sonnenenergie die durch die tägliche Sonneneinstrahlung immer wieder erneuert wird und für menschliche Maßstäbe als unerschöpflich gilt. Für eine normale Erdwärmeheizung ist die Energie aus dem Erdinnern unbedeutend.

Man spricht deshalb auch von erneuerbaren oder regenerativen Energien. Für die meisten Menschen erscheinen diese Energien zunächst nutzlos, weil sie auf den ersten Blick keine Arbeit verrichten. Außerdem ist diese Energie kostenlos und erneuert sich durch die Sonneneinstrahlung ständig. Man muss diese Schätze nur erschließen. In Deutschland und in anderen Ländern wird diese kostenlose natürliche Erdwärme immer mehr genutzt, allerdings überwiegen die bekannten Öl- und Gas- Feuerungsanlagen noch in einem großen Maße. In jedem Haushalt befindet sich jedoch schon eine Wärmepumpe, nämlich Ihr Kühlschrank. In ihm wird mit Hilfe von elektrischer Energie dem inneren Kühlgut, also den Lebensmitteln die Wärme entzogen.

Bei der Wärmepumpe ist dieser Effekt genau umgekehrt, und es ermöglicht Ihnen, aus einem Teil elektrischer Energie für den Antrieb ca. 4 Teile nutzbare Heizenergie zu erzeugen. Anders als bei der Solaranlage fördert die Wärmepumpe die Erdwärme gleichmäßig zu jeder Tages- und Nachtzeit, bei jedem Wetter in allen vier Jahreszeiten, und heizt somit ein Gebäude.

Also, aus einer Kilowattstunde elektrischer Energie aus dem Stromnetz entstehen je nach Bau- und Betriebsweise der Wärmepumpe 3-5 Kilowattstunden Energie für Heizzwecke. Dabei brauchen Sie jedoch nur die eine Kilowattstunde (kWh) an ihren Stromversorger (VNB) zu bezahlen. Der überwiegende Anteil kommt aus der Erdwärme oder auch anderer Umweltenergie und bleibt kostenlos und ist zusätzlich unerreicht umweltfreundlich. Wie groß dieser für Sie kostenlose Anteil ist, hängt von einer gewissenhaften Planung, der Art der Energieentnahme der Wärmepumpe aus der Umwelt, sowie der Anlagentechnik ab. Warm wird ihre Wohnung auf jeden Fall, die Frage ist nur ob aus dem teueren Strom aus der Steckdose oder aus der für jedermann kostenlosen Erdwärme.

Funktionsprinzip der Wämepumpe

Die Erdwärmeheizung mittels Wärmepumpe ist eine moderne, ausgereifte und umweltfreundliche Heiztechnik, es sind jedoch Fachkentnisse und Erfahrungen aus verschiedenen Handwerksbereichen erforderlich. So darf der elektrische Anschluss von Niedertarifzählern für einen günstigen Wärmepumpenstromtarif nur von einer Elektrofachkraft, die vom zuständigen Versorgungsnetzbetreiber VNB (also Stromversorger wie RWE in NRW - Vattenfall in Berlin - Eon Edis in Brandenburg usw.) zugelassenen ist, unter Beachtung der VDE-Bestimmungen und den Vorschriften des zuständigen VNB ausgeführt werden. Arbeiten am Kältekreis einer Wärmepumpe dürfen nur speziell fachlich ausgebildete Personen vornehmen. Eine Tiefenbohrung für Erdsonden zur Nutzung von Erdwärme dürfen nur fachlich ausgebildete Brunnenbaumeister ausführen. Für Tiefenbohrungen für eine Erdwärmeheizung ist im Land Berlin eine besondere Zertifizierung nötig. In Berlin wird das Trinkwasser für die Bevölkerung aus dem eigenen Grundwasser aus Tiefenbrunnen gedeckt. Eine einwandfreie Grundwasserqualität muss erhalten werden. Daher wird die Nutzung von Erdwärme in Berlin in den Trinkwasserschutzgebieten nicht genehmigt. Das gilt auch in Brandenburg oder in den übrigen Bundesländern. Ferner kann bei bestimmten Altlasten im Boden auch eine Bohrgenehmigung versagt werden; als Alternative besteht dann meistens die Möglichkeit zum Bau eines Erdkollektors oder eines Energiezaunes.

Wird aus wasserrechtlichen Gründen der Bau einer Erdwärmeheizung von der Behörde versagt, kann zumindestens noch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe installiert werden.

Fachliche Kenntnisse aus der Anlagenmechanik (insbesondere im hygenischen Bereich der Installation von Trinkwarmwassererzeugern) sind unerlässlich, und bei der Inbetriebsetzung der Wärmepumpe sind Einsicht und Verständnis mit dem Abgleich der elektronischen Regelung erforderlich.

Das macht es auch für den Kunden so schwer, einen fachlich versierten Handwerksbetrieb für den Bau der Anlage zu gewinnen. Versierte Handwerksmeister und Ingenieure aus unterschiedlichen Fachrichtungen haben sich jedoch beruflich weitergebildet und Interesse an der Technik der Wärmepumpe gezeigt.

Trotzdem ist es nicht einfach, einen erfahrenden Betrieb gerade im Bereich der Umrüstung von Gas-oder Ölheizungen bei Bauten im Bestand auf eine Erdwärmeheizung zu finden.

Hartlöten von Kupferrohren

Manchmal hört man, daß nach der Installation einer Wärmepumpe diese nicht richtig funktioniere oder der ganze Aufwand einer Wärmepumpeninstallation sich nicht gelohnt habe. Da ist eben während der Planung oder Installation etwas schief gelaufen. Für alle Komponenten einer Wärmepumpenheizung gibt es am Markt technisch ausgereifte Ausführungen.

Doch die Technik allein ist kein Garant für eine gut funktionierende Anlage. Vielmehr sind die exakte Auslegung und Abstimmung der Komponenten untereinander sowie die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme durch gut ausgebildetes Personal notwendig. Gerade bei Wohngebäuden im Bestand muss vor dem Beginn der Arbeiten eine genaue Wärmebedarfsberechnung vorliegen. Der Bauherr kann dann die bisherigen Bedarfswerte mit den späteren vergleichen und somit feststellen ob die Anlage sich finanziell rechnet. Schließlich soll die Wärmepumpe ihre Anschaffungskosten, durch eine erhebliche Brennstoffeinsparung, sich im Lauf der Zeit selber verdienen.

Wer Wert auf fachmännische und solide Planung und Ausführung der Arbeiten zum fairen Preis legt, fährt mit der MH-Anlagentechnik GmbH genau richtig. Die Firma kann auf zahlreiche Klein- und auch Großanlagen speziell bei der Sanierung von bestehenden Häusern mit zufriedenen Kunden verweisen.

Die verantwortliche Person Herr Hennemann hat sich selbst in seinem älteren Einfamilienhaus in Berlin eine moderne Wärmepumpe an die alte, ehemals offene Schwerkraftheizung aus dem Jahre 1938 installiert. Die bestehenden Heizungsrohre und gusseisernen Heizkörper konnten unverändert beibehalten werden. Diese Wärmepumpe nutzt als Quelle die Erdwärme, mittels zweier Erdwärmesonden bis zu 100m Tiefe.

Dieses Haus wurde früher mit Kohle oder Koks beheizt, und in der Heizung wurden Vorlauftemperaturen bis über 80oC erreicht. Damit war es zeitweise richtig warm oder auch kalt, je nachdem wieviel Brennstoff in den Kessel nachgeschaufelt wurde. Eine gewisse andauernde Behaglichkeit stellte sich nicht ein. Durch die hohe Temperatur der Heizkörper schwelte der Staub auf den Heizkörpern und führte zu einem ungesunden Reizklima.

In den achtziger Jahren wurde dann ein damals moderner Niedertemperatur Ölkessel mit den zugehörigen Öltanks installiert. Trinkwarmwasser wurde zusätzlich noch mit einem elektrischen 21 KW Durchlauferhitzer erzeugt.

Die ständig gestiegenen Brennstoffkosten für die Ölheizung und die zusätzlichen hohen Stromkosten für Trinkwarmwasseraufbereitung (TWA) liefen ab dem Jahre 2003 aus dem Ruder. Die Heizung im Winter auf unangenehme Temperaturen zurückzudrehen wollte man nicht, und unter einer kalten Dusche zu stehen ist auch nicht jedermanns Sache. Zusätzlich stiegen die Kosten für den Kaminfeger, den jährlichen Wartungs- und Reparaturdienst, den turnusgemäßen TüV für den Öltank usw.

Zunächst wurden die wichtigsten Dämmmaßnahmen vorgenommen. Natürlich hat es keinen Sinn in einem schlecht isolierten Haus mit zugigen Fenstern und Türen, ungedämmten Decken und Wänden in eine moderne Anlagentechnik zu investieren.

Daher wurde vorab die oberste Geschossdecke und die Kellerdecke gedämmt, div. Fenster ausgetauscht, und auch mäßig oder teilweise nicht isolierte Heizungsverteilrohre, wie sie in vielen Altbauten im Keller oder Heizungsraum noch vorkommen, ordentlich gegen Wärmeverluste gedämmt.

An den alten Heizungskörpern wurden neuzeitliche Thermostatventile montiert. Durch all diese Maßnahmen wurde bereits eine gewisse Brennstoffeinsparung erreicht und die Heizlast des Gebäudes verringert. Dann stand die Entscheidung an die Anlagentechnik zu modernisieren, sich einen sparsameren Ölbrennwertkessel zuzulegen, den Schornstein auf Brennwerttechnik umzubauen und die komplette Warmwasseraufbereitung durch einen Heizkessel mit zu erzeugen, oder die Heizungsanlage auf Erdgas umzustellen, da das Erdgasnetz vor der Türe liegt. Da jedoch der Gaspreis an den Heizölpreis gekoppelt ist, wurden ebenfalls Heizungssysteme mit erneuerbaren Energien wie eine Erdwärmeheizung, Pelletheizung oder auch eine thermische Solaranlage geprüft.

Mit der Entscheidung für die kostenlose Nutzung von Erdwärme, der Installation einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sowie einer zusätzlichen thermischen Solaranlage auf dem Dach, für die ebenfalls kostenlose Warmwassererzeugung im Sommer und zur Heizungsunterstützung in den Übergangsmonaten, sind jetzt die jährlichen Kosten im Vergleich vor dem Umbau um ca. 65% vermindert, weil ein Großteil der benötigten Energie aus dem Erdreich und von der Sonne auf Dauer kostenlos geliefert wird. Die Erdwärme wird mittels einer 2 mal bis zu 100m tiefen Erdsonde unter dem Haus gefördert, und die Wärmepumpe hebt die Temperatur der Erdwärme auf ein für Heizzwecke nutzbare Temperatur an.

Hautec Wärmepumpe mit Solarspeicher

✓ Der Wert einer Immobilie wird durch die Nutzung von erneuerbaren Energien erheblich gesteigert. Eine Erdwärmesonde können mehrere Generationen nutzen.

✓ Erhebliche Einsparung der Betriebskosten im Vergleich von Gas und Öl.

✓ Der Tankraum entfällt und kann besser genutzt werden. Kein Heizölgeruch. Im Vergleich zu Gasheizungen keine Explosionsgefahr.

✓ Die Anlage läuft weitgehend wartungsfrei, turnusgemäße amtliche Messungen, Prüfungen und nicht amtlichen Wartungen von Heizungsanlagen entfallen und entlasten deutlich den Geldbeutel.

✓ Vor Ort keine CO2-Emissionen, vorhandene Umweltbelastungen enstehen nicht durch den Betrieb der Wärmepumpe sondern nur durch veraltete Kraftwerksmodelle der Stromerzeuger. Einige Stromlieferanten bieten jedoch neuerdings für Wärmepumpen einen Strom an, der quasi zum großen Teil aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Somit entstehen beim Betrieb der Wärmepumpenheizung keine Umweltbelastungen mehr. Ferner wird durch die Steigerung der Kraftwerkswirkungsgrade die Ökobilanz weiter verbessert. Ständig wächst der Anteil eingespeister erneuerbarer Energie in das Stromnetz.

Stromerzeugung im Garten durch einen Windgenerator

✓ Hausbesitzer können den elektrischen Strom für eine Wärmepumpe zum Teil durch Wind- und Sonnenenergie ständig erneuerbar selbst erzeugen. ÖL, Gas oder Holzpellets auf dem eigenen Grundstück zu fördern ist nicht möglich.

✓ Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die zunehmend nur noch aus autoritär regierten und politisch labilen Ländern geliefert werden und in dieser Dekade hinsichtlich der Förderung ihren Zenith erreichen werden.

✓ Durch die geringen Betriebskosten der Wärmepumpe ist bares Geld für die schönen Dinge des Lebens übrig. Bei dem gegenwärtigen noch relativ niedrigen Heizölpreis bedingt durch die weltweite Rezession und Finanzkrise im Herbst 2008, armortisiert sich die Investion in ca. 9 Jahren. Steigt der Heizölpreis jedoch wieder in Richtung 1 EUR pro Liter, wie im Hochsommer 2008 bereits geschehen, werden sich die Installationskosten der Erdwärmeheizung bereits nach 6 Jahren bezahlt gemacht haben. Weiterhin muss mit krisenanfälligen Heizöl- und Erdgaspreisen in Zukunft gerechnet werden, was jedoch den Nutzer von erneuerbaren Energien nicht mehr so sehr trifft. Im Verlauf des Jahres 2010 ist der Erdölpreis wieder auf über 90 Dollar pro Barrel gestiegen und übersteigt bereits 2011 wieder deutlich die 100 Dollarmarke.

✓ Durch die eigene Wärmepumpe im Keller sind nicht nur technische und fachliche Kenntnisse vorhanden, sondern auch das Gefühl wie so eine Erdwärmeheizung im eigenen Hause arbeitet und funktioniert. Gleichzeitig dient sie als ideales Anschauungsobjekt einer Erdwärmeheizung für den Kunden und kann von Interessenten nach einer Terminabsprache in Berlin unter Telefon 030-45 48 22 81 besichtigt werden.

✓ Seit Anfang 2008 fördert der Staat die Modernisierung der Anlagentechnik durch die Installation von thermischen Solaranlagen und effizienten Wärmepumpen mit einem Bargeldzuschuss. Während 2010 die Förderung zeitweise unterbrochen wurde, werden effiziente Erdwärmeheizungen ab März 2011 wieder mehr gefördert.

✓ Der Anteil an erneuerbaren Energien soll damit erhöht werden. Das macht Deutschland von teuren Energieimporten unabhängiger und schützt das Klima. Selbst US-Präsident Obama will gegen alle Widerstände im eigenen Land die erneuerbaren Energien in Amerika deutlich fördern.

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