Jahr 2017

Die MH-Anlagentechnik hat sich auf die Reparatur von Wärmepumpen spezialisiert. Das gilt auch für exotische Anlagen, für die es keinen Service mehr gibt. Dazu gehören auch Direktverdampfer und direktkondensierende Anlagen. Bei einem grenzwertigen Säuretest wurde der Kältekreis fachmännisch gespült. Kleinste Undichtigkeiten im Kältekreis können mit Schwarzlichtlampen ermittelt werden. Darüber hinaus steigt die Anzahl der Luft / Wasserwärmepumpen die teilweise mit sehr viel Elektronik ausgestattet sind.

1. Halbjahr 2017 | Überblick Erneuerbare Energien

Die KFW Bank fördert weiterhin Einzelmaßnahmen zur schrittweisen energetischen Sanierung eines Wohngebäudes zu historisch niedrigen Zinsen. Dabei wird auf die Gebäudedämmung ein Augenmerk gelegt. Bauherren können weiterhin zinsgünstige Kredite erhalten oder Zuschüsse beantragen.

Für das Jahr 2017 bleibt die Förderung erhalten. Die Zinsen sind auf dem Tiefststand.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn fördert weiterhin 2017 effiziente Wärmepumpen, die in der BAFA Liste vermerkt sind. Die Antragsstellung wurde ebenfalls etwas vereinfacht. Sole / Wasser Wärmepumpen mit einer stabilen Regenerativen Energiequelle sind bis zu 6000 EUR förderfähig.


Die Nachrichten aus dem nahen Osten sind weiterhin von Gewalt geprägt.

Auch in Europa steigt die Anzahl der Terroranschläge mit hohen Opferzahlen.

Die Flüchtlingszahlen aus dem nahen Osten und Afrika mit unkontrollierten Einreisen nach Europa und insbesonders nach Deutschland steigen rapide und erreichen 2015 nicht gekannte Höchstwerte. Außer Deutschland will kein anderes europäisches Land noch weiterhin Flüchtlinge aufnehmen. Die gesamte Asyl- und Einwanderungsgesetzgebung und die Bürokratie kommen in Deutschland auf den Prüfstand. Auf der einen Seite braucht Deutschland dringend junge fleißige Leute, auf der anderen Seite wächst der Anteil von Menschen mit geringer Bildung die immer mehr Schwierigkeiten verursachen und zudem dauerhaft auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind.

Preiswerter Wohnraum wird in den Städten immer knapper.


Angesichts der dramatischen Atomkatastrophe in Japan  wirft die Regierung in Deutschland in punkto Energiepolitik das Ruder um 180° herum und will die Atomkraftwerke schrittweise bis 2022 vom Netz nehmen.

Die Aktienkurse der Stromgiganten gehen ins Minus, gleichzeitig wird die Braunkohleverstromung wegen der CO2 Emmisionen immer fragwürdiger.

Man muss jedoch bedenken, dass Deutschland von Atomkraftwerken in den Nachbarländern umzingelt ist. Im Nachbarland Polen wird über den Bau von Atomkraftwerken nachgedacht.

In Berlin wurde im Mai 2017 das letzte Braunkohlekraftwerk abgeschaltet. Steinkohle Kraftwerke sind noch im Betrieb

Im Nachbarland Polen und im übrigen Europa wird das sogenannte Fracking betrieben. Dabei handelt es sich um gebundenes Gas in Schiefervorkommen in tiefen Gesteinsschichten. Mit der Fracking Methode wird laut vieler Kritiker mit einem speziellen Verfahren das Gas extrem umweltschädlich gefördert. Um das Gas zu fördern, muss das Gestein mit einer Mischung aus heißem Wasser, Sand und teils giftigen Zusatzstoffen aufgebrochen werden. Laut polnischen Zeitungen wird dort kräftig Probe gebohrt. Es werden über fünf Milliarden Kubikmeter Schiefergas in polnischen Erdschichten vermutet.

In den USA wird Fracking im großen Stil betrieben und macht sich dadurch erstmal von Erdöleinfuhren etwas unabhängiger. Jedoch lohnt sich der ganze Aufwand nur bei einem hohen Erdölpreis. Außerdem soll in naher Zukunft auch diese Reserven immer weniger werden. Die möglichen Umweltschäden werden dabei kaum beachtet, letztendlich wird wieder der Steuerzahler dafür haften.

Ferner planen die Niederlande auch im Grenzgebiet zu Deutschland Gasförderung aus Gesteinsschichten.

In Deutschland wird diese fragwürdige Gasförderung vorerst nicht zugelassen. Aus Sicht der Regierung sind noch viele Fragen offen. Die Sorge vor Grundwasserverschmutzungen sind berechtigt.

2015 ist der CO2 Gehalt in der Atmosphäre gestiegen. Eine Veränderung des Klimas wird in Fachkreisen nicht mehr bestritten.

Auf dem Klimagipfel in Paris im dez. 2015 haben sich zum ersten Mal alle Staaten darauf geeinigt die Erderwärmung bis 2100 auf 2°C zu halten.

Durch die neue Präsidentschaft 2017 in den USA werden die Auswirkung von CO2 auf das weltweite Klima weniger beachtet.

Das weltweite Wirtschaftsklima hat sich etwas abgekühlt. Somit sinken die Rohstoffpreise wieder. Der Erdölpreis verharrt auf niedrigen Niveau und bringt Russland und andere Erdölproduzenten in Schwierigkeiten. Die Investionen sinken in diesem Bereich.

Venezuela hat höhere Erdölreserven als Saudi Arabien. Durch fallende Erdölpreise kommt das Land jedoch mit seinem Petrosozialismus in immer mehr Schwierigkeiten.

Chinas Wirtschaft kühlt sich ab, gleichzeitig entwickelt sich das Land zur größten Müllkippe der Welt und die Probleme der Luftverschmutzung besonders in den Städten werden nicht weniger.

Die Eurokrise ist wegen der Flüchtlingskrise etwas aus den Schlagzeilen geraten, jedoch noch lange nicht bewältigt. In Italien gibt es durch die hohe Staatsverschuldung große Schwierigkeiten.

Auf Grund der Flüchtlingskrise ist der gesamte Schengenraum in Europa in der Krise. Unkontrollierte Ein- und Ausreisen sind an der Tagesordnung. Der Ruf des Schutzes an den nationalen Grenzen wird immer lauter.


Februar 2012 | Sachkundeprüfung ChemKlimaschutz erfolgreich abgeschlossen

Back to top